E-Auto laden: was die Ladung zu Hause heute kostet
Tragen Sie Akku, Ladestand und Ladeleistung ein. Der Rechner sucht das günstigste zusammenhängende Ladefenster in den veröffentlichten Preisen.
Günstigster Ladestart
morgen, 02:30 Uhr
8,24 € für 40,0 kWh aus dem Netz
| Energie in den Akku | 36,0 kWh |
| Ladedauer | 3,75 h |
| Fertig um | morgen, 06:15 Uhr |
| Mittlerer Endpreis | 20,6 ct/kWh |
Börsenpreis + 0,00 ct Aufschlag + 10,72 ct Netzentgelt + Stromsteuer 2,05 ct + Umlagen 2,946 ct + Konzessionsabgabe, darauf 19 % Umsatzsteuer. Grundgebühr und Messstellenbetrieb nicht enthalten.
Neuester Preistag: 25. Oktober 2026. Day-Ahead-Großhandelspreise: Bundesnetzagentur | SMARD.de (CC BY 4.0), abgerufen am 24. Oktober 2026. Berechnung: Radif Partners
Ein Elektroauto zu Hause zu laden kostet mit einem dynamischen Tarif so viel wie die Kilowattstunden aus dem Netz mal dem Endpreis der Viertelstunden, in denen geladen wird. Als Beispiel: ein Akku mit 60 kWh nutzbarer Kapazität, geladen von 20 auf 80 %, nimmt 36 kWh auf; mit angenommenen 10 % Ladeverlust kommen 40,0 kWh aus dem Netz. An einer Wallbox mit 11 kW dauert das rund 3,8 Stunden, an einer Haushaltssteckdose mit 2,3 kW etwa 17,5 Stunden. Am 25. Oktober 2026 kostet die Ladung an der Wallbox im günstigsten Fenster ab 02:30 Uhr 8,24 €, im teuersten ab 17:00 Uhr 10,99 €, jeweils mit Bundesmittel des Netzentgelts, Stromsteuer, Umlagen, Konzessionsabgabe und Umsatzsteuer, aber ohne Aufschlag des Anbieters. An der Steckdose verteilt sich die Ladung über so viele Stunden, dass sich teure und billige Zeiten mischen: 8,28 € im besten Fenster. Je schneller geladen wird, desto genauer trifft die Ladung die günstigsten Viertelstunden.
Geprüft von Radif Partners · Redaktionelle Grundsätze · Methode und Quellen
Eine Ladung am 25. Oktober 2026
| Ladepunkt | Dauer | Günstigstes Fenster | Kosten günstig | Kosten teuer |
|---|---|---|---|---|
| Wallbox 11 kW | 3,75 h | 02:30 bis 06:15 | 8,24 € | 10,99 € |
| Steckdose 2,3 kW | 17,50 h | 00:00 bis 16:30 | 8,28 € | 9,10 € |
Die Preise je Viertelstunde stammen von Bundesnetzagentur | SMARD.de: Großhandelspreise Strom (CC BY 4,0). Ein Fenster, das über Mitternacht reicht, kann der Rechner nur suchen, wenn der Folgetag schon veröffentlicht ist; vorher bleibt die Suche auf den Rest des Tages beschränkt.
Was in den Kosten steckt
Der Endpreis enthält das Netzentgelt (Bundesmittel), die Stromsteuer, die Umlagen, die Konzessionsabgabe und die Umsatzsteuer; der Aufschlag Ihres Anbieters kommt hinzu, wenn Sie ihn unter „Ladeverluste, Land, Tarif“ eintragen. Den dynamischen Tarif muss jeder Lieferant Kunden mit intelligentem Messsystem anbieten (§ 41a EnWG).
Über den Monat
Wer jede Nacht oder jeden Mittag lädt, sieht in dynamischer Stromtarif mit dem Nachtprofil, was das über 30 Tage gegenüber einem Festpreis ausmacht. Die besonders günstigen Viertelstunden mit Börsenpreisen unter null zeigt negative Strompreise.